SatFinder

Verblüffend. Einfach.

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Das ist Version 4.0

KOMPLETT. NEU.

               

Der SatFinder mit der Versionsnummer 4 verwendet 0 Code-Zeilen

aus bisherigen App Versionen.

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M8

An der einfachen Bedienung hat sich aber nichts geändert. Punkt.

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Schritt 1:

Finde deinen Satelliten mit vier einfachen Schritten:

Wähle aus den drei Antennen-Bauformen (Offset-Antenne, Parabol-Antenne oder Flach-Antenne) deinen Antennentyp aus.

Wenn du eine Offset-Antenne verwendest, musst du in der Eingabemaske die Höhe und die Breite deiner Antenne einstellen. Der SatFinder berechnet daraus den Offsetwinkel der Antenne.

Einige der gebräuchlichsten Antennentypen sind auch in der App hinterlegt. Wenn du eine dieser Antennen hast, wähle einfach deinen Typ.

Geniale Satellitensuche

Welchen Satelliten kann ich an meinem Standort empfangen ?

Welcher Satellit bietet mir Programme in meiner Heimatsprache ?

Mit welchem Satelliten kann ich "ProSieben" empfangen ?

Wie muss ich meinen Receiver für den Empfang vom "Paramount Channel" einstellen ?

Schritt 2:

Und die kann dir der SatFinder auf Knopfdruck beantworten:

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Benutze den "Suchen"-Button, um nach Satellitenname, der Position oder einem Programm zu suchen.

Verwende die Filter-Funktion um Satelliten, die in deiner Sprache senden anzuzeigen oder um alle Satelliten auszublenden, die du an deinem Standort nicht empfangen kannst.

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Mit dem Button "Sortieren" kannst du die Satelliten alphabetisch oder nach ihrer Geo-Position sortieren.

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Und wenn dir das alles zu kompliziert ist, benutze einfach den                     Button. Der SatFinder sucht dann automatisch den passenden Satelliten für dich raus.

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Wenn du deinen passenden Satelliten gefunden hast, kannst du dir auch Parameter wie Polarisation, Kanal, Frequenz usw. für jedes einzelne Programm anzeigen lassen.

Und was dein Programm gerade sendet, kannst du dir Dank der integrierten Programmzeitschrift auch tagesaktuell anzeigen lassen.

Ganz normale Fragen - oder ?

Überprüfe Hindernisse

Schritt 3:

Im dritten Schritt kannst du überprüfen, ob sich Hindernisse zwischen dem gewählten Satellit und deiner Satellitenantenne befinden.


Halte dein iPhone waagerecht, um die Kartenansicht zu aktivieren. So kannst zu zum Beispiel Gebäude erkennen, die sich in direkter Peilung zu deinem Satelliten befinden.


Neigst du dein iPhone, wird die Kartenansicht ausgeblendet und der "intelligente Augmented Reality View" (iARV) wird eingeblendet. Nun kannst du durch die Kamera deines iPhones  und den virtuellen Satelliten Hindernisse erkennen.

Der neue SatFinder besitzt auch eine intelligente Objekt-Erkennung*:

Wenn die Kamera im Zentrum der iARV-Ansicht Objekte erkennt, bekommst du eine Warnung angezeigt:

Schritt 4:

Antenne ausrichten

*Die intelligente Objekt-Erkennung benötigt Tageslicht und einen wolkenlosen oder gleichmäßig bewölkten Himmel.

Feinabgleich

Erscheint ein grünes Symbol, hast du freie Sicht zum Satelliten:

Der Kalibrier-Algorithmus nutzt spezielle Funktionen des Motion-Coprozessors deines iPhones. Diese Funktionen bieten jedoch nur neuere Coprozessoren wie Apple M8 und Apple M9. Die neuen Coprozessoren sind bisher im iPhone SE, im iPhone 6s (Plus) und im iPhone 7 (Plus) verbaut. Auch das neue iPad Air und die beiden Versionen des iPad Pro verwenden diese Coprozessoren.

"FineTuning" nutzt abhängig von deiner Umgebung eine WLAN oder Bluetooth-Verbindung und ist daher räumlich begrenzt.

Da das Mobilfunknetz für diese Funktion nicht genutzt wird, entstehen keine Kosten.

Wenn du ein zweites iPhone in der Nähe hast, kannst du eine kabellose Videoübertragung mit Hilfe der "FineTuning"-Funktion herstellen.

Dabei dient ein iPhone als Kamera, das zweite iPhone als Monitor. Platziere einfach das "Kamera"-iPhone vor dein TV-Gerät und beobachte auf deinem "Monitor"-iPhone die Bildqualität während du die Sat-Antenne leicht verdrehst, bzw. den Feinabgleich vornimmst.

Der neue SatFinder verwendet einen intelligenten Kalibrier-Algorithmus für die Magnetfeld-Sensoren. Die üblichen, bei der Antennenausrichtung  auftretenden Probleme durch magnetische Störeinflüsse wie Stromkabel, Sat-Antenne oder Werkzeug werden durch das spezielle Kalibierverfahren weitgehend vermieden.

M9

Faszinierend. Genau !

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